"Spurensuche" 25-Jahre Später

Historische Aufarbeitung durch Grenzer der DDR & Freunde und Sympathisanten

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Bilder
Suhl

Suhl

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Ummerstadt 2003

Ummerstadt 2003

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Schnellmannshausen 7.2011

Schnellmannshausen 7.2011

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Schichtshöhn 2004

Schichtshöhn 2004

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Pfaffschwende Bauzeichnung 1992

Pfaffschwende Bauzeichnung 1992

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Potsdam 1.2013

Potsdam 1.2013

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Hildebrandshausen 5.2009

Hildebrandshausen 5.2009

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Kaltennordheim 2008

Kaltennordheim 2008

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Sonneberg-Steinbach 1994

Sonneberg-Steinbach 1994

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Oerlsdorf 1991

Oerlsdorf 1991

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Ummerstadt 2003

Ummerstadt 2003

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Harsberg 1995

Harsberg 1995

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Geisa 2011

Geisa 2011

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Streufdorf 2007

Streufdorf 2007

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Plauen-Schöpsdreh 2006

Plauen-Schöpsdreh 2006

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Rotheul 1995

Rotheul 1995

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Harsberg 1995

Harsberg 1995

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Pferdsdorf 2007

Pferdsdorf 2007

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Nordhausen

Nordhausen

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Grenzbataillon Herda

Grenzbataillon Herda

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Geben Wir den Standorten und ihren Objekten ein Gesicht/Ihre Geschichte


  • Diese Geschichte beginnt so, wie die meisten anderen enden; mit einem Abschied.
    Es ist Sommer des Jahres 1990, die DDR Stirbt. Die historischen Wahrheit verschiebt sich,
    Altes verschwindet, wird verschwiegen oder vertuscht.
    Für mehr als 16 Millionen Menschen beginnt ein neues, unbekanntes Leben.

    Hier finden Sie Bilder, Karten und Historische Erläuterungen zu den einzelnen Standorten/Objekten, welche Uns Angehörige der Grenztruppen und Bundesgrenzschutz und Unterstützer zugesandt haben.

    Unser der Dank für die Hilfe geht an:

    dremi † - willi - 94 - madonna680 - probesendung941 - NPKCA - Thunderhorse (I/S Coburg) - OfwGSZA80 - Ks2 - sf72 - LO Driver -Westsachse - KC Posseck - GAKl Andi - GR44 - Mike59 - Strahlemann - Wolfgang - Grauer- GKUS64 - Greso- Jawa350 - Cambrino - resi 77 - rotrang - mibau83 - nordpol - Waldersee - Lassiter - CAT - Grenzwolf62 - Grenzfuchs - bendix - vierkrug - Harsberg - habana - rasselbock - Eddy - Linna - John - Thomas 66 - waldlaeufer und all die anderen Helfer*

    Quelle: Angehörige der Grenztruppen der DDR - GBrK - BGS - GZD - Verlage und Privat Bilde

Zur Millitärischen & baulichen Infrastruktur im Bereich des Grenzkommandos Mitte

  • Zum alltäglichen Betrieb des Bauwerks Berliner Mauer gehörten im Hinterland der eigentlichen Grenz- und Sperranlagen eine material- wie flächenintensive Infrastruktur und eine viel gliedrige Logistik. Zu den Kasernen Anlagen kamen Grenzübergangsstellen, Truppenübungsplätze, Trainingsanlagen für Grenzhunde, Versorgungseinrichtungen, Funkstationen, Materiallager sowie Siedlungen für Offiziersfamilien und Ferienheime hinzu. Axel Klausmeier behandelt anhand von Dokumenten, Plänen und Fotos die bauliche Anlagen und den doppelten Auftrag der Grenztruppen, der darin bestand, nicht nur die Mauer polizeilich zu sichern, sondern gegebenenfalls auch militärisch gegen den »Feind« im Westen vorzugehen, weshalb das Grenzkommando Mitte sogar über Artillerie und Geschosswerfer verfügte.
    Zugleich handelt es sich um einen Bericht über das Verschwinden, denn das bauliche Erbe der Grenztruppen wurde beinahe vollständig abgerissen.
    zum Buch: Berliner Mauer

Empfohlene Objekt-Einträge

Letzte Aktivitäten

Junge Grenzer


  • „Die Geschichte der Deutschen Grenzpolizei und der Grenztruppen der DDR wurde zumeist von jungen Menschen geschrieben, die in vorderster Linie des Warschauer
    Vertrages täglich bei Wind und Wetter ihren schweren Dienst versahen und ihre militärische Pflicht erfüllten. Sie taten es in der Überzeugung, ihrem
    Volke zu dienen und einen Beitrag dafür zu leisten, dass der Kalte Krieg kein heißer wurde.“

    Klaus-Dieter Baumgarten und Peter Freitag (Hrsg,): „Die Grenzen der DDR“, Das Neue Berlin Verlagsgesellschaft mbH, Berlin 2005, S.13


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Gedanken

  • Fragen?

    Heute
    Wer aber sind diese Menschen und vor allem, was machen Sie heute? Haben Sie über 25 Jahre nach dem Fall der Mauer noch immer mit Vorurteilen zu kämpfen?
    Waren die Wiedereingliederungsmaßnahmen in zivile Berufe sinnvoll oder wurden von Seiten des gesamtdeutschen Staates Fehler im Umgang mit den ehemaligen Grenztruppen gemacht?


    Um all diese Fragen objektiv beantworten zu können, macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, Archive zu durchwühlen und im Internet zu recherchieren,
    nein, diese Fragen können am besten die beantworten, die davon persönlich betroffen waren.